Bio

Bio Notiz

            

Frau Prof. Dr. Nadia Metwally

Jahrgang

: 1946

Akademischer Titel:

Prof. seit 1994 an der Germanistik Abteilung der Philosophischen Fakultät

der Kairo Universität

email: nadiametwally@cu.edu.eg

nadia.metwally@hotmail.com

 

Dissertation (PhD / Dr. phil.):

    „Die Eheproblematik in Romanen der deutschen Aufklärung“

 Ort und Jahr der Dissertation: Universität Leipzig 1977

Lehrgebiete:

Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Auswahl standardisierter Forschungs- und Lehrbereiche:

Klassik, Dramentheorie, Gattungstheorie und Gattungsgeschichte, Literatur des 18. Jahrhunderts, Übersetzung, u.a.

Aufsätze und Beiträge in Auswahl:

  • Die Darstellung der Eheproblematik in Romanen der deutschen Aufklärung. (Zusammenfassung aus der Dissertation gleichen Titels, verteidigt an der Karl-Marx-Universität in Leipzig). In: DaF (1978)
  • Johann Gottlob Benjamin Pfeils "Lucie Woodvil". Eine Schwester der Sara? In: Zeitschrift für deutsche Philologie 103, Bd. 2., Heft 1984, S. 161-177
  • Von der Ballade zur Travestie der Ballade. Ein Vergleich zwischen Goethes Ballade "Der Fischer", Kellers "Seemärchen" und Schwitters "Die Nixe". In: DU 37 (1985), S. 87-93 und in: Zeitschrift der Al- Azhar Univ., CairoFacultyofLanguages& Translation Studies 1984, S. 1-15
  • Reflexionen über die Deutsche Kurzgeschichte der Gegenwart. In: Kairoer Germanistische Studien 1986, S. 107-137 (Hrsg. Kairo-Universität)
  • "Das Hexameron von Rosenhain". Ein Erzählzyklus aus dem Spätschaffen Christoph Martin Wielands. In: Kairoer Germanistische Studien 3, Kairo 1988, S. 62-90
  • Dramatische Elemente in Johann Jakob Engels Roman "Herr Lorenz Stark. Ein Charaktergemälde". In: Kairoer Germanistische Studien 4, Kairo 1989, S. 79-99
  • Glück und Elend im Kaufmannsleben. Gattungstheoretische Überlegungen zu einem Thema des "bürgerlichen" Dramas. (Lillos 'Kaufmann' und Sternheims 'Snob'). In: Kairoer Germanistische Studien 5, Kairo 1990, S. 79-102
  • Zwischen Manierismus und Moralisierung. Zum deutschen Epigramm im 17. und 18. Jahrhundert. In: Kairoer Germanistische Studien 6, Kairo 1991, S. 239-260
  • "Wenn alle Brünnlein fließen ...". Betrachtungen zu einem Motiv der deutschen Lyrik. In: Kairoer Germanistische Studien 7, Kairo 1993, S. 307-332
  • „Zwei deutsche Erzählungen über die Gerichtbarkeit. Eine vergleichende Studie.“ Kairo 1990. (Arabische Sprache)
  • "Undine geht". Marginalien zu Ingeborg Bachmanns Bearbeitung des Undine-Stoffes. In: Kairoer Germanistische Studien 10, Kairo 1997, S. 545-554

Übersetzungen in Auswahl:

Christian Leberecht Heyne: Omar. Eine Erzählung in sieben Kapiteln. Ins Arabische übertragen und mit einer Studie kommentiert. In: Ibda'a 4, Heft 10, 1986, S. 13-18

Herausgebertätigkeit in Auswahl

: Mitherausgeberin der Zeitschrift "Kairoer Germanistische Studien" KGS ab Band 6

Verbindung mit wiss. Gesellschaften

:

Mitglied der IVG (Internationale Vereinigung für germanische Sprach- und Literaturwissenschaft)

Mitglied der GIG (Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik)

Mitglied der ESDUCK (Egyptian Society forthe Dissemination of Universal Culture andKnowledge)

Weitere Angaben zu Forschungs-, Verwaltungs- und Lehrtätigkeiten:

Mitglied der Ständigen Habilitationskommission im Obersten Rat der Universitäten für den Fachbereich Germanistik, zuständig für alle Universitäten außer Al-Azhar: ca. von 1998-2007

Mitglied der Ständigen Habilitationskommission der Al-Azhar Universität in Kairo

Leiterin der Abteilung für Germanistik der Kairo-Univ. von 1994-2000

Studien- und Forschungsaufenthalte, Stipendien

: Leipzig, Bonn und Heidelberg

Titel der Magisterarbeit:

Das Orientbild Herders (Leipzig 1972)

Studienorte

: Kairo und Leipzig

Teilnahme an Tagungen, Konferenzen, Podiumsdiskussionen sowie Vorträge: Vortrag an der Uni Graz (Österreich) April 2001;; 1. Internationaler Germanistenkongress Kairo 1992

Zusätzliche Kurzinformationen:

1981-1985 Berufung zum "Kulturattache" an der Botschaft der Arabischen Republik Ägypten in Bonn. Trägerin des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse

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